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Veranstaltungen


2. Telemedizin-Fachtagung am 28. März 2014

"Gesundheitsstandort zu Hause - Soziodemografische Aufgabe"

Schloss Höhenried in Bernried am Starnberger See

Schloss der Klinik Höhenried gGmbH der Deutschen Rentenversicherung Bayern Süd
Bild Quelle: Wikimedia Commons

in Kooperation mit der Klinik Höhenried gGmbH und
dem Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der
Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
Die 2. Telemedizin-Fachtagung "Gesundheitsstandort zu Hause - Soziodemografische Aufgabe" zeigt erfolgreich gelebte Beispiele aus der Versorgungspraxis. Versorgungsmodelle für zu Hause werden aus unterschiedlichen Blickwinkeln beleuchtet und Erfahrungen diskutiert. Unsere zweite Fachtagung eröffnet die Möglichkeit telemedizinische Versorgungen im Betrieb und technische Realisationen telemedizinischer Dienste für den Gesundheitsstandort zu Hause zu besichtigen. Die Fachtagung präsentiert nicht "nur" Technologien, vielmehr lernen die Teilnehmer gelebte Versorgungsmodelle kennen und können mit den Fachreferenten Erfahrungen zu teilen.

Fachtagungsunterlagen 2014 (PDF)

Bilder der Fachtagung 2014 (PDF)

Pressemitteilung (PDF)


Programm

09:30 Come together

09:45 Begrüßung, Grußworte Ehrenvorsitzender DTZ e.V., Geschäftsführer Klinik Höhenried

Politik

10:00 Gesundheitsstandort zu Hause – Demografische Aufgabe und medizinische Chance
Andreas Ellmaier, Leitender Ministerialrat
Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege
Statement des Referenten zu seinem Vortragstitel:
„Wir leben länger und wir leben anders: Die heutige Lebenserwartung hat uns in eine Gesellschaft der vier bis fünf Generationen hineinwachsen lassen. Ältere Menschen sind heute gesünder und fitter, aber auch engagierter und aktiver als je zuvor. Deshalb müssen wir unser Bild vom Alter verändern. Wir brauchen eine positive Sicht auf diesen immer länger werdenden Lebensabschnitt nach dem aktiven Berufsleben. Von der Defizitsicht hin zur Kompetenzsicht. Ältere Menschen wollen möglichst lange selbstbestimmt im gewohnten Umfeld bleiben. Dazu braucht es gerade im ländlichen Raum die Grundversorgung am Ort und auch die wichtigsten sozialen Strukturen vom Lebensmittelgeschäft bis zum Hausarzt. Mit dem Alter wächst aber auch das Risiko zu erkranken. Die Zahl pflegebedürftiger Menschen steigt spürbar. Ziel muß deshalb sein: Mehr Pflege daheim und weniger im Heim. Dazu bedarf es neuer Wohnformen und innovativer Versorgungskonzepte am Gesundheitsstandort zu Hause.“

10:10 Gesundheitsökonomische Sicht
Prof. Dr. Oliver Schöffski, Leiter des Lehrstuhls für Gesundheitsmanagement
Friedrich-Alexander-Universität - Erlangen-Nürnberg
Statement des Referenten zur Telemedizin:
"Die Telemedizin hat zweifellos das Potenzial für deutliche Verbesserungen bei der medizinischen Versorgung von einzelnen Patienten, aber auch für das Gesundheitssystem als Ganzes. Dieses Verbesserungspotenzial haben aber auch Arzneimittel, medizintechnische Geräte, Präventionsprogramme etc. Daher befindet sich die Telemedizin voll im Wettstreit um die knappen Ressourcen im Gesundheitswesen. Es ist möglichst umfassend nachzuweisen, dass die Telemedizin-Technologien auch effizient sind, d.h. dass die zusätzlichen Kosten in einer angemessenen Relation zum zusätzlichen Nutzen sind oder sich kurz- oder langfristig sogar Einsparungen realisieren lassen."

10:20 Versorgung zu Hause – Gesundheitstelematik und ärztliches Prozedere
Dr. Christoph Goetz, Leiter Gesundheitstelematik
Kassenärztliche Vereinigung Bayerns
Statement des Referenten zur Telemedizin:
"Die unzähligen Chancen und Möglichkeiten der modernen Telemedizin dürfen nicht den Blick dafür verstellen, dass es im Kern um die medizinische Versorgung von echten Menschen geht. Nicht die einfache Implementierung des technologisch Machbaren ist das Ziel, sondern die Verbesserung der Rahmenbedingungen und Ergebnisse unserer Versorgung sind das einzulösende Versprechen. Das erfordert Anpassung tradierter Verfahren, ändert aber nicht die ureigenste Zielrichtung des persönlichen ärztlichen Handelns."

10:30 Sicht der DRV Bayern Süd
Gerhard Witthöft, Geschäftsführung, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„In mehrjähriger praktischer Erfahrung und nach wissenschaftlicher Evaluation hat sich bei der DRV Bayern Süd der Einsatz der Telemedizin in der Nachsorge bewährt. Die teletherapeutische Nachsorge ist bei der DRV Bayern Süd ein wichtiger Zukunftsbaustein im Rehabilitationsprozess. Sie ermöglicht trotz räumlicher Ferne einen engen Kontakt zwischen Rehabilitand und Therapeut. So können die erlernten therapeutischen Übungen unter Supervision des Therapeuten bequem im häuslichen Umfeld durchgeführt werden - auch in Regionen ohne flächendeckendes Nachsorgeangebot. Ein Ziel erfolgreicher Rehabilitation ist die nachhaltige Sicherung des Rehabilitationserfolges. Die teletherapeutische Nachsorge leistet hier unter Nutzung neuer Technologien einen wertvollen Beitrag.“

10:45 Bedürfnisse der Versicherten
Wolfram-Arnim Candidus, P
räsident, Bürger Initiative Gesundheit e.V.
Bedürfnisse der Versicherten an die Telemedizin:
„Ohne den Teufel an die Wand malen zu wollen, benötigen wir jetzt und erst recht in der Zukunft den Einsatz der Methoden der Telemedizin. Dadurch wird die Qualität der Behandlung effizienter, der finanzielle Aufwand geringer und die Risiken können bei korrektem Einsatz minimiert werden. Wir brauchen dies auf der Grundlage der feststehenden Entwicklung der Demografie mit ca. 16 % weniger Einzahlern in die gesetzlichen Krankenkassen und ca. 30 % mehr Nutzern der Systeme der Diagnostik, der Therapie und der Pflege. Hinzu kommen die steigenden Aufwendungen für die Innovationen für die Versorgung, Behandlung und Betreuung der Bürger im Gesundheitssystem.“

11:00 Kaffeepause / Besichtigung Ausstellung

Erfahrungen aus der Praxis

11:30 TeleReha zu Hause - Teil 1
Versorgungsverfahren der DRV Bayern Süd
Einführung und Live-Demonstration

11:45 Orthopädie - Telemedizinische Rehabilitationsnachsorge EvoCare in der Regelversorgung
Michael Schellenberger, Vorstand
Deutsches Telemedizin Zentrum - DTZ e.V.
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„Wir wollen die Telemedizin zur Verbesserung einer Patientenversorgung als durchgehende Versorgungskette beginnend in der stationären, teilstationären und darüber hinaus in der ambulanten Versorgung zu Hause etablieren. Wie auch die Möglichkeit für eine Intensivierung der Betreuung von Älteren schaffen. Stolz sind wird darauf, dass unser gemeinnütziger Verein wesentliche Grundlagen zur Abrechenbarkeit einer telemedizinischen Behandlung in der Regelversorgung eines Kostenträgers für Patienten zu Hause schaffen konnte.“

12:00 Neurologische Versorgung zu Hause
Dr. Wilfried Schupp, Chefarzt Neurologie, m&i-Fachklinik Herzogenaurach
Statement des Referenten zur Telemedizin:
"Wie eigene Studien und die inzwischen zunehmende internationale Literatur zeigen, können telemedizinisch vermittelte, fachtherapeutisch supervidierte Eigenübungsprogramme eine sinnvolle Ergänzung zu herkömmlichen Einzel- und Kleingruppentherapie sein und sie führen zu einer erheblichen Steigerung der täglich bzw. durchgeführten Therapie- und Übungszeit. Außerhalb der rehabilitativen Einrichtungen lassen sich diese Übungen meist recht einfach in den häuslichen Alltagsablauf integrieren. Sehr wesentlich ist jedoch eine im System vorhandene unmittelbare Rückmeldung der Trainingseffekte an Patient und in einer zusammengefassten statistischen Auswertung auch an den supervidierenden Therapeuten. Eine zeitliche Unabhängigkeit der Trainingsphasen vom Therapieplan der supervidierenden Therapeuten ist aber ein unbedingtes Muss. Dennoch muss eine persönliche Kontaktmöglichkeit zwischen Patient und supervidierendem Therapeuten niedrigschwellig vorhanden sein. Teletherapie in der Rehabilitation kann helfen, den Herausforderungen der Zukunft im Bereich Nachsorge und Langzeit-Rehabilitation qualitativ zu begegnen. Die Verbreitung von Teletherapie wird aber die herkömmliche Rolle der Therapeuten verändern. Das Auslagern von übenden Anteilen in teletherapeutisches Eigentraining kann aber auch mehr Zeit für komplex-integrative Ansätze in der persönlichen Therapieleistung schaffen. Teletherapie kann nur und muss unter Führung der Fachtherapeuten erbracht werden; sie erhalten mit diesem System aber auch verbesserte Möglichkeiten der Prozessevaluation, Therapiesteuerung und Qualitätssicherung.“

12:15 Das ZTM Bad Kissingen - ein regionaler Ansatz bringt Telemedizin in die Anwendung
Sebastian Dresbach, Geschäftsführer
Zentrum für Telemedizin e.V. Bad Kissingen
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„In naher Zukunft wird die Telemedizin nicht nur die individuelle Patientenversorgung optimieren und verbessern, sondern Sie könnte zur Aufrechterhaltung des aktuellen medizinischen Standards eine nicht unbedeutende Rolle spielen. Große Herausforderungen stellen dabei der Datenschutz und der Nachweis einer Effizienz dar. Hinzu kommen punktuelle Hürden, die eine Etablierung von sinnvollen Systemen behindern können. In vielen Fällen konnte das Zentrum für Telemedizin unter Beweis stellen, gezielt auf eine Region abgestimmte Anwendungen durch einen regionalen und ganzheitlichen Ansatz etablieren zu können.“

12:30 e-Training zur Bewegungsförderung in Prävention und Reha
Dr. Alexander Tallner, Arbeitsbereich Bewegung und Gesundheit
Institut für Sportwissenschaft und Sport, Universität Erlangen-Nürnberg
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„Der Einsatz telemedizinischer Interventionen zur Förderung körperlicher Aktivität in Prävention und Rehabilitation oder Nachsorge eröffnet vielfältige neue Möglichkeiten. Ein besonderer Vorteil sind die Zugangswege – man ist nicht mehr darauf angewiesen, ortsgebundene Gruppen ins Leben rufen zu müssen, was vor allem bei selteneren Krankheitsbildern sehr schwierig ist. Statt dessen kann man Teilnehmer indikations- oder funktionsspezifisch ansprechen, Gruppen zusammenstellen und diese online betreuen. So können die Interventionsmaßnahmen und Trainingsinhalte optimal auf die Ziele, Bedürfnisse und speziellen (Lebens-)Situationen der Adressaten angepasst werden. Da die Umsetzung der Interventionsinhalte individuell ist und in der Lebenswelt der Teilnehmer stattfindet bestehen gute Voraussetzungen für ein Verhaltensumstellungen, die zu einer dauerhaften Bindung an regelmäßige körperliche Aktivität führen.“

12:45 Telemedizin - Chancen für Kliniken und Kostenträger
Dr. Achim Hein, Generalbevollmächtigter
EvoCare Telemedizin ECT Genossenschaft
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„Der Gesundheitsstandort zu Hause ist ein vielumworbener "Abholpunkt" medizinischer Leistungen. Ob präventiv, diagnostisch oder rehabilitativ – mittels Telematik werden Behandlungsleistungen mobil. Erste und wichtigste Erkenntnis zum erfolgreichen Einsatz zu Hause ist das Verständnis der sogenannten Telemedizin. Telemedizin ist an erster Stelle eine medizinische Behandlung - nur an zweiter Stelle kommt dafür Telematik zur Anwendung. Gerade zu Hause steht die Qualität der Betreuung im Zentrum der Akzeptanz telemedizinischer Angebote. Computer machen die Omi nicht glücklich und auch nicht gesünder - es ist die Behandlung die Erfolge beweisen muss. Zweite Erkenntnis ist - Telemedizinische Behandlungen verursachen neue Verpflichtungen - Patienten erwarten keine Geräte, Patienten erwarten auch zu Hause, dass sich gekümmert wird. Solche Erfahrungen sind die wahren Erfolge, denn sie zeigen Akzeptanz, Bedienbarkeit und Nachfrage.“

13:00 TeleReha zu Hause - Teil 2
Zugelassene telemedizinische Reha-Nachsorge
Klinische Supervision - Live Demonstration

13:15 Mittagsimbiss / Besichtigung Ausstellung

Demografiewandel

14:15 Erfahrungen aus Ingolstadt
Dr. Siegfried Jedamzik, Geschäftsführer
Bayerische TelemedAllianz (BTA)
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„Ich möchte an dieser Stelle keine langen Worte über die Vorteile und Potentiale der Telemedizin verlieren, dazu gibt es bereits umfangreiche Studien und Publikationen, die dies belegen. Da ich seit nunmehr 35 Jahren als Allgemeinarzt praktiziere, ist es mir vor allem ein persönliches Anliegen, meine Kolleginnen und Kollegen davon zu überzeugen, die Telemedizin auch für sich zu entdecken. Da die niedergelassenen Ärzte die Anwender und gleichzeitig „Schnittstelle“ zum Patienten sind, ist es immens wichtig, dass auch schon bei der Entwicklung und Steuerung telemedizinischer Aktivitäten gerade von ihnen Feedback kommt. Die Telemedizin ist ein unterstützendes Hilfswerkzeug und genau diese Tatsache muss in den Köpfen ankommen, um die Telemedizin nicht länger als Gefahr bzw. Bedrohung wahrzunehmen.“

14:30 Finanzierungsmöglichkeiten - Dr.Hein Sozialfondsgenossenschaft
Olga Senger, Lehrstuhl Gesundheitsmanagement
FAU Erlangen-Nürnberg

14:45 Kaffeepause / Besichtigung Ausstellung

Technische Realisationen

15:15 Ältere zu Hause - Gesund erhalten und unterstützen
Erfahrungen aus Italien, "Abitare Sicuri"
Veronique Doux Marot, IBM Europe


15:30 Tele-Kardiologie in der Nachsorge zu Hause
Dr. Annett Kröttinger, Ärztliche Leiterin
Deutsche Stiftung für chronisch Kranke
Statement der Referentin zur Telemedizin in der Regeversorgung: „Wir müssen die Potenziale der Telemedizin nutzen! Eine gute medizinische Versorgung ist darauf angewiesen, dass alle für die Behandlung relevanten Informationen da verfügbar sind, wo sie gebraucht werden. Es kommt jetzt darauf an, die Potenziale von eHealth für die flächendeckende Nutzung zu erschließen und sicher in die Praxis umzusetzen. Erste Erfolge konnten bereits erzielt werden. Weitere Erfahrungen und Projekte bilden die Basis für eine flächendeckendere Umsetzung sowie zusätzliche Anwendungsgebiete.“

15:45 Erfahrungen aus den Niederlanden
Henry Mulder, Beauftragter des Gesundheitsministeriums der Niederlande Statement des Referenten zur Telemedizin – Einsatz in der Pflege: „Erfahrungen in den Niederlanden zeigen, dass sowohl die Kunden/Patienten, als auch das betreuende Fachpersonal mit der Fernversorgung zufrieden sind. Anfangs war das Fachpersonal skeptisch, denn alles was neu ist, wird zunächst als bedrohlich empfunden, da es unbekannt ist. Auch der Begriff Tele(Fern)medizin trug dazu bei, denn eigentlich möchte man doch am liebsten in der Nähe des Patienten sein. Überzeugt hat die Fachleute (Pfleger, Therapeuten und Ärzte) das Ergebnis der Fernversorgung: Es hat sich Eigenständigkeit der Patienten nachhaltig verbessert! Das hat letztendlich alle begeistert und überzeugt.“

16:00 Diskussion: Chancen für das Sozialsystem - Gesundheitsstandort zu Hause
Moderation Dr. Ralf Kohnen
Statement des Referenten zur Telemedizin:
„Als logische Konsequenz des soziographischen Wandels in Deutschland ist es unsere Aufgabe den Gesundheitsstandort zu Hause zu stärken,. Durch Telemedizin wird erstmals möglich therapeutische und präventive Leistungen qualitätsgesichert ins heimische Wohnzimmer zu bringen und den Kontakt zu medizinischen Spezialisten, wie auch dem sozialen Umfeld zu intensivieren. Menschen werden so länger ein selbstbestimmtes Leben zu Hause führen können, dabei liegt die immense wirtschaftliche Bedeutung für die Sozialsysteme auf der Hand.“

16:45 Schlusswort
Vorstand, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V.

17:00 Ende des offiziellen Teils

Optional

17:30 Besichtigung des TeleReha in der Klinik
EvoCare Telemedizin ECT Genossenschaft und Klinik Höhenried gGmbH
Pressemeldung der Klinik Höhenried (PDF)

19:00 Abendveranstaltung - Get together
Schloss Höhenried
Bewirtung Hotel Marina



Aussteller der Fachtagung









Die Bayerische TelemedAllianz (BTA), gegründet im Juli 2012 in Ingolstadt, fungiert als landesweiter Ansprechpartner für alle Aktivitäten im Bereich Telemedizin, eHealth und Gesundheitstelematik und handelt als Förderprojekt im Auftrag des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege in Bayern. Als neutrale Kompetenzplattform initiiert, koordiniert und vernetzt die BTA telemedizinische Initiativen und Projekte in Bayern.

www.telemedallianz.de





Im Jahr 1962 wurde die Deutsche Leasing gegründet. Das erste Leasing-Objekt war eine Registrierkasse. In Deutschland sind wir heute das größte herstellerunabhängige Leasing-Unternehmen. Im Zuge der Entwicklung des europäischen Binnenmarkts hat die Deutsche Leasing ihre Geschäftstätigkeit ausgeweitet. In Europa gehören wir zu den größten Leasing-Gesellschaften. Zu unserem Angebot zählen objektbezogene Dienstleistungen rund um mobile Investitionsgüter, wie beispielsweise telemedizinische Endgeräte, eine komplette IT-Infrastruktur sowie sonstige stationäre Anlagen im Klinikbetrieb.

www.Deutsche-Leasing.com









Leistungserbringern aus dem Gesundheitsbereich wird in der Telemedizingenossenschaft ermöglicht, in einer genossenschaftlich organisierten Selbsthilfeorganisation Telemedizin abrechenbar erbringen zu können. Für die Erbringung von Telemedizin ist der Aufbau und der Betrieb einer Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) sowie die Entwicklung und die Evaluation von Behandlungsinhalten erforderlich. Zudem sind rechtliche, vertragliche und organisatorische Vorgaben zu beachten. Diese Vorleistungen trägt die Genossenschaft für ihre Mitglieder.

www.EvoCare-Telemedizin.de







Made in Germany und Marktkenntnis aus über 30 Jahren, darauf setzt die Firma MASS! Wir bauen Computer nach Maß und ermöglichen so individuellen Lösungen für das Gesundheitswesen und Dienst-leistungsanbieter. MASS ist zertifiziert nach ISO 9001:2008.

www.Maas.de


Medienpartner der Veranstaltung







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Archiv 2013


Telemedizin in Therapie & AAL
Fachtagung am 22. März 2013 in Nürnberg


in Kooperation mit dem Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement
der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Die Fachtagung „Telemedizin in Therapie & AAL“ richtet sich an Entscheider im Gesundheitswesen, an Meinungsbildner aus Landkreisen und Kommunen, Träger der Sozialgesetzgebung, Vertreter von Kostenträgern, Projekt-Initiatoren sowie an Interessierte aus Wissenschaft und Politik. Die Telemedizin zeigt evidenten Nutzen für das Gesundheits- und Sozialsystem. Ausgewiesene Experten aus Europa präsentieren telemedizinische Versorgungsmodelle.


Programmflyer (PDF)

Pressemitteilung

Vorträge der Referenten und TV-Bericht Bayerischer Rundfunk (Youtube)

Für alle Teilnehmer stehen die Vorträge als Download zur Verfügung.

Bilder der Veranstaltung

 	Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL
Moderator Dr. Ralf Kohnen Präsentation Prof. Dr. Oliver Schöffski
Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL
Dr. Achim Hein, Vorstandsvorsitzender DTZ e.V. Präsentation Dr. Thomas M. Helms
Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL  	Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL
Publikum Fernsehteam Bayerischer Rundfunk

Liste der Vorträge mit Referenten

Telemedizin in Therapie & AAL - Eröffnung und Impulsvortrag
Dr. Achim Hein, Vorstandsvorsitzender, Deutsches Telemedizin Zentrum e. V., Nürnberg

Telemedizin - eine bayerische Erfolgsstory
Herwig Heide, Beyerisches Staatsministerium für Umwelt und Gesundheit, München

Telemedizin zur Therapie in der Nachsorge der DRV Bayern Süd
Gerhard Witthöft, Geschäftsführung, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, Landshut

Beispiele für Telemedizinanwendungen im Gesundheitswesen
Dr. Siegfried Jedamzik, Ärztenetz GO IN e.V., Ingolstadt

Erfahrungen aus der Klinikpraxis
Dr. Christoph Löschmann, Leiter des Qualitätsmanagements, Celenus-Kliniken GmbH, Offenburg

TeleTherapie - Erfahrungen aus der Versorgungspraxis Michael Zellner, Leitender Regierungsdirektor, Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd, München

TeleReha in der Nachsorge der PVA
Direktor Ing. Kurt Aust, Pensionsversicherungsanstalt, Wien, Österreich

Telemedizinische Ziele und Status der Teletherapie-Versorgung in den Niederlanden
Henry Mulder, Beauftragter zum Thema "Zorg op afstand“ des Gesundheitsministeriums, Deventer, Niederlande

Telemedizinische Erfahrungen der VAEB
Direktor Werner Bogendorfer, Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau VAEB, Wien, Österreich

Erfahrungen TeleTherapie in der Orthopädie
Prof. Dr. Wolfgang Beyer, Chefarzt Orthopädie, Orthopädie-Zentrum Bad Füssing

Erfahrungen TeleTherapie aus Sicht des Neurologen
Dr. Wilfried Schupp, Chefarzt Neurologie, m&i-Fachklinik, Herzogenaurach

Qualitätsmanagement und TeleTherapie
Andrea Hunnius, DEGEMED, Berlin

Ökonomische Aspekte der Teletherapie in stationärer und nachstationärer Versorgung
Laura Polster, Stefan Warzecha, Prof. Dr. Oliver Schöffski, Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement, FAU Erlangen-Nürnberg, Nürnberg

AAL und Telemedizin - Schlüsselfaktoren für den erfolgreichen Einsatz bei Älteren zu Hause
Dr. Achim Hein, Vorstandsvorsitzender, Deutsches Telemedizin Zentrum e.V., Nürnberg

AAL - ökonomische Anforderungen zur nachhaltigen Realisation
Dr. Ralf Kohnen, EvoCare GmbH, Nürnberg

WAGAS EMN - Weiterbildung im Bereich altersgerechter Assistenzsysteme
Stefan Eisenreich, Frauke Hübsch, Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement, FAU Erlangen-Nürnberg, Nürnberg

Fortbildung zur Fachkraft für Telemedizin
Elvira Eichhorn, Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz), Marktredwitz

Personalisierte Technik für Telemedizin und AAL
Thomas Norgall, Fraunhofer Institut für Integrierte Schaltungen IIS / BMT, Erlangen

Juristisches Schlaglicht zur Teletherapie
Berit Rummler, Fachrechtsanwältin, Gunzenhausen

Diskussion - Chancen für das Sozialsystem durch Telemedizin & AAL
Moderation Dr. Thomas M. Helms, Vorstandsvorsitzender Deutsche Stiftung für chronisch Kranke, Fürth


Mit freundlicher Unterstützung
Fachtagung Telemedizin, AAL, Schöffski, FAU Erlangen-Nürnberg, Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement, Degemed, Medical Valley, E-Health-Com, Deutsche Stiftung für chronisch Kranke






















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Was ist eigentlich Telemedizin? Das DTZ e.V. stellt in einer Kurzinformation die Telemedizin vor:

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