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News


3. Juli 2014

Veranstaltung "Gesundheit kommt nach Hause"
Eine Veranstaltung in Kooperation des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises der CSU, dem Deutschen Telemedizin Zentrum e.V. sowie der EvoCare Telemedizin ECT eG in Nürnberg.
Bild links: Manfred Söllner, Fachbereichsleiter Sozialwesen, Landratsamt Wunsiedel; Silke Sagmeister-Eberlein, Stadträtin, Stadt Rothenburg o. d. Tauber; Andreas Ellmaier, Leitender Ministerialrat, Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege. Bild Mitte: Dr. Bernhard Mauser, Stellvertr. Vorstand, GPA CSU Nürnberg – Fürth - Schwabach; Dr. Ulrich Schwiersch, Regionaler Vorstandsbeauftragter, Kassenärztliche Vereinigung Bayerns. Bild Rechts: Gemeinsame Fränkische Brotzeit im Anschuß der Diskussion.
Informationen zur Veranstaltung
Söllner Wunsiedel, Sagmeiser Rothenburg, Ellmaier München Mauer GPA, Schwiersch KVB Fraenkische Brotzeit

9. Mai 2014

Telemedizin-Konferenz in Dresden: „Arzt-Patienten-Kommunikation in der Telemedizin“. Kooperationsprojekt der Akademie für Palliativmedizin und Hospizarbeit, Universitätsklinikum Carl Gustav Carus und dem Deutschen Telemedizin Zentrum e.V., Nürnberg.

Moderne Medizin ist nicht nur in Diagnostik und Therapie „Gerätelastig“ geworden, auch die Kommunikation zwischen Arzt und Patient hat sich sehr verändert. So ermöglichen die neue Verfügbarkeit eigener Informationsbeschaffung durch das Internet sowie der schwunghafte Anstieg von Gesundheits- und vor allem Medizinbeiträgen in allen Medien neue “Kenntnisebenen“ bei Patienten und ihren Angehörigen. Für den Arzt stellt dies eine große Herausforderung dar, nicht zuletzt auch in seiner eigenen Kommunikationsfähigkeit gegenüber dem anscheinend immer mehr aufgeklärten Patienten mit seinen weiterhin bestehenden Bedürfnissen nach einer Vertrauensbeziehung, persönlicher Zuwendung und Sicherheit. Seit den 1980er Jahren ist nun die Telemedizin im ambulanten und stationären Krankenversorgungsbereich aus guten Gründen integriert worden. Sie ist ein Teilbereich der Telematik im Gesundheitswesen und will durch technische Überbrückung von Raum und Zeit Kommunikation bei Diagnostik und Therapie mittels Telekommunikation erleichtern und verbessern. Die Welt der Begegnung scheint jedoch dabei immer abstrakter, unpersönlicher oder gar technisch ersetzt zu werden. Kann das persönliche Gespräch, der direkte persönliche Kontakt zwischen Arzt, Patient und seinen Angehörigen wirklich mit technischen Hilfsmitteln gelingen, wenn es um die Verfassung und Behandlung eines schwerkranken Menschen geht? Dies wird eine der zentralen Fragen sein, die es beim Dresdner Symposium zur „Arzt-Patienten-Kommunikation in der Telemedizin“ zu klären gilt. Dabei werden Praxisbeispiele aus unterschiedlichen Einrichtungen in verschiedenen Teilen Deutschlands vorgestellt und eingehend diskutiert.

Information zur Veranstaltung (Link)

2. April 2014

Posterpräsentation des DTZ e.V. auf dem 2. Bayerischer Tag der Telemedizin im Klinikum der Universität München, Campus Großhadern.

DTZ_Poster_Telemed_Allianz

Information zur Veranstaltung (Link)

28. März 2014

Bei herrlichem Sonnenschein zeigte die 2. Telemedizin-Fachtagung des DTZ e.V. auf Schloss Höhenried - direkt am Starnberger See - den über 70 Teilnehmern erfolgreiche Versorgungsbeispiele aus der telemedizinischen Praxis auf. Die Teilnehmerstruktur setzte sich mit 68 % zusammen aus Kostenträgern, Klinikleitungen und Leistungserbringern. Dank der fachkundigen Referenten aus ganz Europa, ist es gelungen, den Teilnehmern einen umfangreichen Überblick über die Anwendungsmöglichkeiten telemedizinischer Leistungen am Gesundheitsstandort zu Hause aufzuzeigen. Bild: Andreas Ellmaier, Leitender Ministerialrat des Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege, referierte über das Thema: Gesundheitsstandort zu Hause – Demografische Aufgabe und medizinische Chance.



Informationen zur Fachtagung 2014

11. März 2014

Auf dem 23. Reha-Kolloquium in Karlsruhe wurden am 11. März 2014 die Ergebnisse der „Untersuchung der Wirksamkeit der Nachsorgekonzepte IRENA und EvoCare-Teletherapie bei Patienten mit Erkrankungen des Bewegungsapparates in Bezug auf körperliche Parameter“ vorgestellt. Es referierte Michael Schellenberger, Vorstand des DTZ e.V., in Vertretung für den Leiter des Nachsorgeprojektes Prof. Dr. med. W. F. Beyer, Medizinischer Direktor und Chefarzt, Orthopädie-Zentrum Bad Füssing. Der gemeinnützige Verein betont, dass mit diesem Ergebnis eine wesentliche Grundlage einer telemedizinischen Regelversorgung für Patienten zu Hause geschaffen wurde.

23. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium Tagungungsband (Link Forschung DRV)

Pressemitteilung 11.03.2014 (Link Newsmax)

Michael Schellenberger_Forschungsprojekt_TeleTherapie_IRENAMichael Schellenberger_Forschungsprojekt_TeleTherapie_IRENAMichael Schellenberger_Forschungsprojekt_TeleTherapie_IRENA



14. November 2014

Posterpräsentation: Am 14. November 2014 stellt das DTZ e.V. auf dem 8. Reha-Symposium des Netzwerk Rehabilitationsforschung in Bayern e.V. (NRFB) ein Poster zur "Wirksamkeit von Nachsorgemaßnahmen in Hinblick auf die Schmerzreduktion bei Anwendung von IRENA und EvoCare" - ein telemedizisches Nachsorgeverfahren - vor. Die Veranstaltung steht unter dem Motto: „Rehabilitation und Teilhabe Partizipative Ansätze in Forschung und Praxis".

NRFB e.V. (Link)

Poster (PDF)

Netzwerk Rehabilitationsforschung in Bayern e.V.


22. März 2013

In Kooperation mit dem Lehrstuhl für Gesundheitsmanagement der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg veranstaltete das DTZ e.V. am 22. März die Fachtagung zum Thema „Telemedizin in Therapie & AAL“ unter Beteiligung internationaler Referenten sowie einem interessierten und engagiertem Publikum aus der Medizin und Politik. Die Experten aus Europa sind sich einig - Telemedizin zur Therapie ist eine Lösung für unsere Gesundheits- und Sozialsysteme.


Details und Bilder zur Veranstaltung

Fachtagung Telemedizin in Therapie und AAL, Dr. Achim Hein
Vorstandsvorsitzender Dr. Achim Hein begrüßt die Teilnehmer.



22. September 2012

Am 22. und 23. September fand die Weiterbildungsmaßnahme „Fachkraft für Telemedizin“ im Bereich Physiotherapie statt.


Schulung Fortbildung Fachkraft Telemedizin

Physiotherapeuten aus der Praxis Olde Olthof – Slotman haben sich weiterbilden lassen. Auch eine interessierte Teilnehmerin ohne therapeutischen Hintergrund war anwesend. In 16 Unterrichtsstunden lernten die Teilnehmer die Hintergründe der Telemedizin kennen. Bei den Teilnehmern fand die Teletherapie als Behandlung am Patienten sehr großen Anklang. Bereits während der Weiterbildung wurde rege über Einsatzmöglichkeiten sowie Vertrieb diskutiert. Am Ende erhielten alle Therapeuten ihr Zertifikat und dürfen sich ab sofort Fachkraft für Telemedizin nennen. Großen Dank geht an die Firma EvoCare GmbH die ihre Gerätschaften zur Verfügung gestellt hat.

Gruppenfoto der Teilnehmer




Februar 2012

Im Rahmen der ersten Mitgliederversammlung 2012 wurde die Umbenennung des ursprünglich als Zentrum für TeleTherapie e.V. gegründeten Vereins in das Deutsche Telemedizin Zentrum e.V. beschlossen.




Juli 2011

Telemedizin in Deutschland - Ab Juli 2011 bietet das ZTT für Therapeuten der Bereiche Logopädie, Ergotherapie und Physiotherapie Weiterbildungsmöglichkeiten im Bereich der Telemedizin an.




Februar 2011

Telemedizin in Europa - Im Februar wurden die Ausbildungsmaßnahmen für Therapeuten der Zorggroep Solis in Deventer, Holland, abgeschlossen.

Im Rahmen der Ausbildung wurden Logopäden, Ergotherapeuten sowie Physiotherapeuten mit der Telemedizin vertraut gemacht.

Die Weiterbildungsmaßnahmen fanden großen Anklang bei den Therapeuten und fördern somit den Einsatz von Teletherapie in Holland.



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Was ist eigentlich Telemedizin? Das DTZ e.V. stellt in einer Kurzinformation die Telemedizin vor:

Film, Definition Telemeidzin, Kurzinformation als Video
2. Fachtagung 28. März 2014 "Gesundheitsstandort zu Hause - Soziodemografische Aufgabe" Bilder + Videos Veranstaltung 2014